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PFERDEDECKEN, oder wie man den Frühling begrüßen sollte?

Veröffentlicht: 12.02.2018 16:26:17 Kategorien: Anleitungen Rss feed , Produkte Rss feed



Das launische Wetter im Winter und im frühen Frühling stellt die Pferdebesitzer vor der schwierigen Wahl der Deckenart. Die sich dynamisch verändernden Wetterbedingungen bewirken, dass man eine ganze Reihe an Pferdedecken für unseren Liebling vorbereitet haben muss.

Die ganze Sache ist relativ einfach, wenn unser Pferd nicht rasiert wurde. In dieser Situation konzentriert man sich auf eine Abschwitzdecke nach dem Training, wenn das Fell noch schweißnass ist. Man kann zwischen vielen Arten von Materialien wählen, die Feuchtigkeit ableiten. Am beliebtesten sind jedoch in diesem Fall Vliesdecken, die den Schweiß wirklich effektiv nach außen "abziehen" und gleichzeitig verhindern, dass der Pferdekörper zu schnell abkühlt. Die Hersteller übertreffen sich gegenseitig, indem sie immer fantasievollere und effektvollere Kollektionen auf den Markt bringen.


1. Stalldecke Widbinding Classic Sport 2. Abschwitzdecke Fleece Printed Nici 3. Stalldecke Bicolor Classic Sport

Die zweite notwendige und unersetzbare Decke ist die Paddockdecke. Für Pferde mit Winterfell reicht eine aus wasserdichtem, haltbarem Gewebe. Sie schützt es vor Regen und eisigem Wind. Bei schönem Wetter, wenn das Thermometer eine Temperatur von weit über Null anzeigt, kann ein unrasiertes Pferd ohne Probleme ohne Decke auf dem Paddock bleiben.

Im Fall von rasierten Pferden bereitet das Bedecken den Besitzern mehr Dilemma. Bei kaltem Wetter rüsten wir unsere Pferde mit "Winterdecken" mit einer Füllung von 300g oder sogar 500g aus. Wenn die Temperatur im Stall und draußen zwischen 5 und 10 Grad beträgt, ist es sicherlich zu warm für eine dicke Winterdecke. Dann sollte man eine mit 100-200 g Füllung haben. Leider bewirkt das launische Wetter im Februar-März Zeitraum, dass man wachsam sein muss. Das Überhitzen des Pferdes ist genauso gefährlich wie das Unterkühlen und wirkt sich erheblich auf die Kondition und das Wohlbefinden aus.

In einer Situation wenn der Thermometerspiegel 10 Grad überschreitet, verzichtet man auf Decken mit Füllung zugunsten von "Übergangsdecken", die man im Herbst benutzt. Meistens werden sie aus Baumwollstoffen ohne Unterfutter hergestellt. Einige Besitzer beschließen das Pferd in einer Vliesdecke mit einem Verschluss unter dem Bauch oder einen Gummiband zum Schutz gegen ein Entfernen und Verrutschen der Decke zu lassen. Dies ist eine gute Lösung. Die Vliesdecke ist atmungsaktiv und macht sich gut im Stall.


1. Abschwitzdecke Waffleweave 2. Stallpferdecke mit latexnetz 3. Classic Sommerstallpferdedecke

Auf dem Paddock macht man es ähnlich. Bei starkem Frost bedeckt man das Pferd mit dicken, wasserdichten Decken mit einer ordentlichen Füllung. Wenn es dazu noch starken Wind gibt, lohnt es sich, eine Decke zu haben, die auch den Hals bedeckt und eine Schweifklappe hat. Wenn sich die Außentemperatur erhöht, wechselt man zu einer leichteren Decke. Man muss sehr vorsichtig sein, wenn man ein Pferd ohne Decke auf den Paddock schickt. Die Frühlingssonne kann sich schnell verstecken und dann sinkt die Temperatur stark ab.

Pferde mit einem sanfteren Fell "wischen" sich oft an kritischen Stellen ab: am Schulterblatt, an der Brust oder am Widerrist. Wir haben auch eine Lösung für dieses Problem. In Reitgeschäften kann man spezielle Unterdecke aus sanftem Gewebe kaufen, die die Reibung effektiv aufheben.


1. Ediburgh schutzunterdecke 2. Classic Pferdeunterdecke

Die obigen Informationen können sich für Pferdebesitzer als sehr nützlich erweisen, ersetzen jedoch nicht die ständige Beobachtung und Überwachung des Wohlbefindens unseres Lieblings. Es ist sehr wichtig, die ganze Zeit mit den Stallmitarbeitern zusammenzuarbeiten, die die Decke bei Bedarf alltäglich wechseln können.

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