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REITERTYPEN

Veröffentlicht: 04.08.2016 08:46:56 Kategorien: Lebensstil Rss feed

Quelle: Ch. Lange, "Was tun, wenn", wyd. BLV Verlag 2003

Reiten ist eine Sportart, bei der jeder, der systematisch im Stall erscheint: Reiter, Ausbilder, Trainer, Pferdebesitzer oder der lässige Typ, eine große Familie bilden. Jeder von ihnen ist völlig anders, aber sie teilen eine gemeinsame Leidenschaft.

Wenn wir jedoch einen Moment darüber nachdenken, kann man aus der großen Gruppe von Reitern bestimmte Gruppen unterscheiden, die sich durch den Umgang mit Pferden, die Reitziele oder deren Umsetzung unterscheiden. Es gibt zum Beispiel eine Reiterart, die uns besonders hart rannimmt und wenn man ihn auf dem Stallgang trifft, geht man an ihm mit einem breiten Bogen vorbei. Andere können wiederrum bei uns Bewunderung, Sympathie und manchmal sogar Eifersucht erwecken.

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Daher haben wir uns entschlossen, Ihnen die Reiterarten vorzustellen, die in der Stallumgebung die meiste Aufmerksamkeit auf sich ziehen und deren Umgang mit dem Pferd sich deutlich unterscheidet. Vielleicht findet ihr einige von den Eigenschaften auch bei sich selbst ;) Bitte drückt dabei ein bisschen ein Auge zu ;)

1. Der Experte

Dieser "Peter Lustig" wird sogar ungebeten einen Ratschlag geben. Er kennt die Antworten auf alle deine Fragen, er weiß alles am besten und wird dich gerne korrigieren. Normalerweise wenn du ihn triffst, spricht er mit seinem Publikum: anderen Reitern, die noch nicht wissen, mit wem sie es zu tun haben. Er erzählt ihnen von seinen Erfolgen = wunderbaren Lösungen für Probleme mit seinem Pferd und auch davon, wie seine Methoden bei Pferden seiner Freunde sich sensationell bewiesen haben. „Der Experte“ beobachtet oft das Reiten anderer hinter dem Zaun, mit einem Kommentar dazu. Interessanterweise hat „der Experte“ immer einige Zuhörer, die jedes Wort von ihm sorgfältig schlucken. Aber er lobt niemanden und findet immer etwas, das seiner Meinung nach verbessert und besser gemacht werden könnte. Bah! Er weiß sogar, was zu tun ist, um es richtig zu machen!

„Der Experte“ ist der qualvollste Reitertyp zum Unterrichten, denn er weiß immer alles besser als der Ausbilder und Trainer. Er kann keine konstruktive Kritik annehmen und streitet effektiv mit seinen Reitlehrern. Deshalb vermeidet er die Zusammenarbeit mit irgendjemandem und trainiert alleine.

Achtung! „Den Experten“ findet man selten im Sattel - er vermeidet es, seine Fähigkeiten mit anderen Reitern zu vergleichen. Solch eine Zusammenstellung könnte für seinen "unbestreitbaren" Reiterruf  fatal sein. Wenn wir ihn schon während des Trainings erwischen, sollten wir nicht überrascht sein, dass seine "Fähigkeiten" und "Art" bei Pferden eher nicht funktionieren. Bah! Sie vertiefen sogar die bestehenden Probleme...

Reiter
Quelle: Ch. Lange, "Was tun, wenn", BLV Verlag 2003

2. Der Naturbursche

Nein, nein, wir sprechen nicht über jemanden, der die Lehren von Pat Parelli oder Monty Roberts vollständig versteht. Er kennt diese Namen genau, aber ehrlich gesagt, er hat nie ihre Bücher gelesen... Er ist jedoch voll und ganz einverstanden damit, was angeblich dort drin steht! „Der Naturbursche“ verkündet seine eigene Wahrheit für jeden und für sich selbst und entmutigt erfolgreich die Reiterwelt für seine Person. Warum? Weil diese Wahrheiten seine eigenen sind und sich nicht auf Erfahrung, Wissen oder sogar auf Vertrautheit mit dem, was genau die "natürlichen Methoden" sind, die für Pferde gelten, stützen.

Regel 1: Ein Pferd darf  nicht ein Stück mit der Trense laufen, weil es Grausamkeit ist und jeder, der solche Irrlehren benutzt, ein Sadist ist! Peitsche und Sporen sind das Böse schlecht hin! Und das Pferd? Wenn es nichts machen will, dann soll man es nicht zwingen! Es will nicht galoppieren? Es ist ein Zeichen, dass es nicht sein Tag ist. Es bricht aus und greift andere Pferde an? Offenbar hat es Gründe dafür! Es bäumt auf? Vielleicht hat etwas den Armen verängstigt. Zieht es auf die Weide? Steigt es auf jeden beim Boxenausgang? Hat er seine Freundin gebissen? Es ist nichts Großartiges passiert...

„Der Naturbursche“ züchtet und trainiert sein Pferd selbst, das ihn nicht respektiert. Mangelnder Respekt vor Menschen führt oft dazu, dass sein Pferd eine Gefahr für seine Umwelt ist. Dies ist vergleichbar mit der Situation eines verwöhnten Kindes, das "stresslos" erzogen wurde.

„Der Naturbursche“ ist genauso unangenehm wie „der Experte“, weil er bissige Kommentare von sich lässt, wie schlecht andere ihre Pferde behandeln. Für jemanden, der zum ersten Mal  „den Naturburschen“ trifft, kann es eine sehr unangenehme Erfahrung sein...

3. Der Pferdeflüsterer

Unser Pferd rennt auf der Weide von allen, aber nicht von ihm davon. Er hat etwas in sich, das alle Tiere anzieht. Ungern bitten wir ihn um Hilfe, weil er uns keinen Rat geben kann - er tut es einfach. Das Pferd, das die größten Probleme im Stall bereitet, und Angst auch bei den erfahrensten Reitern erweckt, ist beim „Pferdeflüsterer“ zahm wie ein Lamm - unterwürfig, bereit zu trainieren und am Reiter interessiert.

Wie macht er das? Niemand weiß das. Deshalb erweckt er Eifersucht in uns. Es ist jedoch eine Person, auf die wir uns in Krisensituationen immer verlassen können, daher lohnt es sich eine gute Beziehung zum „Pferdeflüsterer“ zu haben! :)

Reiter
Quelle: Ch. Lange, "Was tun, wenn", BLV Verlag 2003

4. Der Besitzer

Niemand hat ihn jemals im Sattel gesehen, aber Gerüchte besagen, dass er früher geritten ist. Er ist dafür berühmt, der Besitzer zu sein. Er taucht selten auf, aber wenn er schon da ist, müssen alle von dem Stammbaum seines "außergewöhnlichen" Pferdes hören, das viel gekostet hat (das ist wahrscheinlich die wichtigste Eigenschaft seines Pferdes). In der Tat, man hat ihn noch nie in der Box seines "vierbeinigen Wunders" gesehen, denn er streichelt es nur durch das Gitter mit ein wenig Unsicherheit und nur zur Schau.

„Der Besitzer“ ist in erster Linie ein Besucher und Eigentümer. Er ist harmlos aufgrund des fehlenden Reitwissens und der Lust, es zu verbreiten. Auf die Dauer kann er jedoch anstrengend sein, aber wie wir bereits erwähnt haben - im Stall ist er selten und nur mit seinem eigenen Publikum (Freunde, Familie), die sich über seinen Erwerb erfreuen und jede Geschichte „schlucken“.

Was uns am meisten stören kann, ist sein mangelndes Interesse am Tier, abgesehen von Besuchen bei seinem Publikum. „Der Besitzer“ ist nicht damit einverstanden, dass irgendjemand sein Pferd reitet oder in irgendeiner Form dafür sorgt. Die Mähne schneiden oder die angefaulte Hufe zu behandeln ist nicht erwünscht...

5. Der Modische

Er verbringt bis zu einer Stunde beim Putzen und Satteln. Ein glänzendes Fell und die richtige Pferdefrisur sind die Grundlage! „Der Modische“ weiß, was in den neuesten Kollektionen von Pferdesportmarken erscheint und präsentiert sich auf dem Reitplatzt nur in farblich abgestimmten Kombinationen. Bah! Er kleidet sich in einer Art, um zu seinem Pferd zu passen. Vliesbandagen im Sommer? Warum nicht! Wenn sie natürlich zu den Fliegenohren und der Schabracke passen!

„Der Modische“ ist überhaupt nicht schädlich. Ehrlich gesagt, kann es sehr nützlich sein - er ist der beste Ausrüstungstester und ein wandelndes Katalog in einem :D

6. Der Ängstliche

In der Tat fragen sich alle, warum er überhaupt reitet? Wenn es ein junger Mensch oder ein Kind ist – wird alles klar: Er hat Angst vor Pferden, aber wird von jemandem gezwungen (z.B. Elternehrgeiz). In dem Fall, in dem „der Ängstliche“ eine erwachsene Frau oder ein Mann ist, ist die Angelegenheit schwer zu erklären.

„Der Ängstliche“ hat immer noch eine unbegründete Angst vor den großen, behaarten, mehrere hundert Kilo schweren Hufriesen. Es ist nicht wichtig, dass er schon mehrere Jahre reiten lernt. „Den Ängstlichen“ überrascht immer die Pferdebewegung - jede Schwanzbewegung, jedes Stolpern oder Schnauben löst Atemlosigkeit bei diesem Reiters aus. Er macht keine Fortschritte, weil er im Sattel immer angespannt ist und die Angst Kontrolle übernimmt. Solch ein Reiter auf einem ängstlichen Pferd ist die schlechteste Kombination, weil das Pferd und der Reiter in ihrer Angst sich gegenseitig ankurbeln. Oft hat „der Ängstliche“ kein eigenes Pferd, also geben ihm die Ausbilder immer erfahrene Reitpferde, die eher in der Reitschule einschlafen als einen plötzlichen und unerwarteten Galopp machen. Leider erkennen Pferde, die "alte Hasen" sind, schnell, wen sie auf dem Rücken haben und nutzen die Situation aus: Sie essen während des Trainings Gras, machen Halt am Zaun und besonders in den Ecken des Reitplatzes, sie reiten nur Schritt als Hauptgangart während des Reitens und planen auch selber ihren eigenen Weg durch den Trainingsplatz.

„Der Ängstliche“ ist normalerweise eine sehr nette und offene Person, die Ratschläge und Geschichten über Pferde von jedem regelmäßigen Besucher mit Faszination anhören kann. In Kontakt mit dem Pferd selbst, lähmt ihn die Angst, wodurch wir abraten sich sein Training anzusehen (Ihr werdet zusammen mit dem „Ängstlichen“ nur vom Zuschauen müde). Wenn du den Reitplatz mit dem „Ängstlichen“ teilst, sei achtsam, weil er seinen Reitweg nicht kontrolliert ;)

Reiter
Quelle: Ch. Lange, "Was tun, wenn", BLV Verlag 2003

7. Die fürsorgliche Mutti

Ihr Pferd geht niemals "nackt" auf die Weide. Gamaschen, Gummiglocken, ein Mückennetz und eine Decke gegen Insekten im Sommer, plus ein Spray! Im Winter obligatorisch eine dicke Vliesdecke (für ein unrasiertes Pferd) und natürlich eine Reihe von Gamaschen, ein Halfter nur mit Pelz (vorzugsweise an allen Elementen). Wenn es ginge, würde sie die Weide mit Matratzen auslegen, und den anderen Gefährten ihres Tierchens Steppjacken verpassen (besonders an den Hufen!). Ihr Pferd ist immer krank - hat alarmierende Symptome! Schau die seine Augen an! Ich glaube nicht, dass es heute reiten will.

Ihr Liebling verbringt die meiste Zeit auf der Weide, im Stallgang während der "Mutti"-Pflege oder beim an der Hand Spazieren. Manchmal wird es longiert, aber gesattelt wird es selten, weil "Mama" es nicht überlasten will :) Zum Reiten kommt es nur in voller Ausrüstung - Gummiglocken für alle Beine, sowie Gamaschen, eine obligatorische Sattelunterlage (notwendig, auch wenn nicht nötig). Im Sommer ist es ein lustiger Anblick - das Pferd ist ein großes Mückennetz, das nach alle Insektensprays auf dem Markt riecht. Das Pferd läuft 10 Minuten auf der Longe? Aber Einreibemittel werden ihm nicht schaden! Zuerst aufwärmende und am nächsten Tag abkühlende. In der Box bleiben? Nur in der Decke und Gamaschen!

Das Topthema (und auch das einzige) mit „Mutti“ ist ihr Pferd. Vorträge über sein Wohlbefinden, Gesundheit, seine Reitbewegung oder Diät sind an der Tagesordnung :) „Mutti“ spricht obligatorisch mit ihrem Pferd, und ihr Ton ähnelt einer Tante die mit einem paarmonatigem Baby spricht :)

„Die fürsorgliche Mutti“ ruft ​in jeder Situation ruft den Tierarzt an, deshalb könnt ihr euch von ihr die Nummer zu einem guten Tierarzt oder Schmied geben lassen. „Die Mutti“ erlaubt kein schwaches Schmieden oder Krankheiten ihres Pferdchens! :) Wer von euch kennt solche Fälle? :)

Reiter
Quelle: Ch. Lange, "Was tun, wenn", BLV Verlag 2003

8. Der Macho

Es gibt kein Pferd, das man nicht während einer Fahrt kontrollieren könnte! Es bäumt sich auf? Es hat Angst? Es spielt keine Rolle, für alles gibt es eine Lösung! Schärfere Trense, Sporen und Peitschen für zwei Hände + „der Macho“ im Sattel „löst“ jede Situation und wird jedes Pferd „beherrschen“. Der Zweck heiligt die Mittel und Ordnung muss sein! „Der Macho“ sieht Geduld als Weichlings Eigenschaft an und befindet sich am entgegengesetzten Pol der von Monty Roberts präsentierten Werte. Er ist ein bisschen so eine Art „geschliffener“ Sadist und „Conan der Barbar“, der einen Platz in einer zivilisierten Reiterwelt gefunden hat. „Der Macho“ hat eine Leidenschaft für das Sammeln von Reitgeräten – gerne kauft er neue Kandare, Pelhams, Peitschen (leider brechen sie schnell) und Sporen (etwas schärfer, weil die derzeitigen sich irgendwie nicht so gut machen).

Ich denke, dass man nichts dazu hinzufügen muss...

9. Der Cowboy

Dressur? Kontakt? Hilfen? Das ist nicht für ihn. Er bevorzugt Alkohol am Feuer, Sattel und weitläufiges Gelände. Das Pferd hat vier Beine und hier endet sein Wissen. Hauptsache man hat viel Spaß, was unter anderem durchs Reiten erreicht werden kann. Reithelm? Nur ein Westernhut ist was für echte Cowboys! Eventuell können Sporen das Aussehen noch mehr cool machen. Der Cowboy hat normalerweise sein eigenes, mutiges Pferd - eine gute alte Stute mit einem eingesunkenen Rücken. Vom Kumpel kauft er ihr Zaumzeug und Sattel. Passen sie überhaupt? Es passte dem Pferd des Kumpels, also warum sollte es jetzt nicht passen!

Der Cowboy ist ein fröhlicher Mensch, aber seine anmutige Fantasie kann uns zum Rasen führen. Galoppieren aus der Box oder ein abwechselnder Schrittgang mit wildem Galopp im Gelände kann Menschen mit schwachen Nerven aus dem Gleichgewicht bringen. Der Cowboy ist wie er ist und man muss ihn machen lassen, er drängt seine Methoden niemandem auf, und lädt gerne zum Lagerfeuer ein :)

10. Der Sieger

Reiten zum Vergnügen? Reiten macht nur bei Wettbewerben einen Sinn! Man kann auf ihm immer noch nichts erreichen, aber es ist nur eine Frage des Pferdes. Jetzt hat „der Sieger“ keinen genügenden, aber wenn er das „richtige“ findet, wird er es allen zeigen! Training auf einem 60 cm Hindernis? Wirklich! Wenn schon dann den ganze Parkour und das auf 130 cm. Das Pferd ist nicht bereit dafür? Aber „der Sieger“ ist es!

„Der Sieger“ gehört zu den ehrgeizigen Menschen, die leider ihre Fehler nicht zugeben können und keine Demut haben. Sie lassen all ihre Fehler auf ihre vierbeinigen Partner fallen und wechseln sie oft. „Der Sieger“ erwartet schnelle Ergebnisse und es ist schwer ihn zu befriedigen.

Wenn du nicht weißt, ob jemand zum nächsten Wettbewerb beim nächsten Stall fährt - es besteht kein Zweifel daran, dass er da sein wird :)

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Quelle: Ch. Lange, "Was tun, wenn", BLV Verlag 2003

11. Alles für das Pferd

Du siehst ihn immer in denselben Kleidern. Früher hast du das Gefühl gehabt, dass er vielleicht ein paar der gleichen Kleider hat, aber als ein Loch in der Reithose entstand und das T-Shirt abgerieben wurde, hast du aufgehört Illusionen zu haben. Er übernachtet oft im Auto vor dem Stall und du fragst dich, wie es möglich ist, dass sein Auto noch fährt.

Und das Pferd? Das Pferd hat alles - richtig ausgewähltes Futter, Tierarzt, Nahrungsergänzungsmittel, systematische Besuche des besten Schmiedes und die hochwertigste Ausrüstung. Wenn du auf sein Pferd guckst, packt dich manchmal die Eifersucht. Du fragst dich jedoch, ob du dazu bereit bist, so viel für dein Pferd zu opfern, dass es alles hat was es braucht?

12. Der Enthusiast

Er spricht über Pferde voller Faszination und ehrfürchtigem Respekt. Er reitet überhaupt nicht, aber er ist glücklich im Stall zu sein. Man findet ihn am häufigsten in der Pferdebox. In welcher? In jeder, weil jedes Pferd von ihm herausgeputzt werden muss. Manchmal überrascht er uns, weil wir ihn völlig ahnungslos im Stall des wildesten Hengstes auffinden. Die Reaktion? Das Pferd steht wie ein Engel und hört demütig zu, was „der Enthusiast“ zu sagen hat.

„Der Enthusiast“ ist ein charmanter und herzlicher Mensch, der unabhängig vom Alter immer an einen älteren Herrn erinnert, der eine große Vorliebe für Pferde hat. Normalerweise kommt er mit jemandem, der systematisch reitet - mit seiner Enkelin, Tochter, Frau, Schwester oder Freundin, denn „der Enthusiast“ ist normalerweise männlich ;)


Reiter
Quelle: Ch. Lange, "Was tun, wenn", wyd. BLV Verlag 2003

Und welche anderen Reiterarten kennt ihr? Vielleicht habt ihr in einem der obigen Beispiele etwas von euch selbst gefunden? :)